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Wer Strategie fühlen lässt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie gelebt wird.

Begonnen hat alles am Weihnachtstisch, wo unsere zweitälteste Tochter davon erzählte, dass sie mit einer Gruppe von Freunden eine Einkaufsliste für den gemeinsamen Wochenend-Tripp erstellt und woraus ein Freund einen Song mit Hilfe einer KI gemacht hatte. Natürlich musste sie uns den gleich vorspielen… ein echter Mallorca-Hit.

Und so wartete ich lediglich noch ab, bis alle Kinder aus dem Haus und wir wieder zu Zweit waren, um gleich diese KI-Möglichkeiten selbst auszuprobieren. Über die Feiertage komponierte ich schließlich einige Songs, die so viel positiven Anklang fanden, dass ich mich gleich an der Entwicklung eines Songs für einen Kunden machte, der passend zu dessen Landscape 2026 war. Also nicht als Marketing-Jingle, sondern als inhaltliche Verdichtung dessen, was dieses Jahr für das Unternehmen wirklich zählt. Das Ergebnis: ein kraftvoller Beat, eine klare Botschaft. Vergangene Woche wurde er zum ersten Mal der Mannschaft vorgespielt. Ein voller Erfolg: spürbare Begeisterung im gesamten Führungskreis und auch in der Mannschaft.

Wenn Führung plötzlich hörbar wird, entsteht emotionale Verbindlichkeit.
Aus sozial- und wirtschaftspsychologischer Sicht ist das kein Zufall. Musik wirkt dort, wo klassische Kommunikation oft endet. Sie spricht nicht primär den Verstand an, sondern das limbische System – also Motivation, Zugehörigkeit, Energie und Identifikation.

Menschen erinnern Gefühle deutlich länger als Inhalte.
Ein gut gemachter Song kann deshalb das leisten, was viele Strategieformate nicht schaffen: Er verankert Richtung, Haltung und Anspruch emotional und wiederholbar. Im Business-Kontext ist das besonders relevant, weil Führung heute unter hoher kognitiver Last stattfindet. Zahlen, Projekte, Transformationen, Entscheidungen – alles konkurriert permanent um Aufmerksamkeit.

Ein Song mit einem starken Beat reduziert diese Komplexität auf einen emotionalen Kern.
Er funktioniert wie ein akustischer Anker: beim Kick-off, im Workshop, im Auto auf dem Weg zur Arbeit oder vor einer wichtigen Entscheidung. Musik schafft Synchronisation – im Kopf und im Team.

Wirtschaftspsychologisch betrachtet fördert ein gemeinsamer Song Identifikation und kollektive Wirksamkeit.
Er stärkt das „Wir-Gefühl“, ohne künstlich zu wirken, wenn er inhaltlich ehrlich ist. Gerade in leistungsorientierten Organisationen entsteht Motivation nicht mehr durch Appelle, sondern durch Sinn, Stolz und Zugehörigkeit. Ein Song kann Haltung und auch Spaß an dem, was man vor hat, transportieren, ohne belehrend zu sein. Er macht Kultur spürbar – nicht als Leitbild an der Wand, sondern als erlebte Energie.

In einer Zeit, in der wirtschaftliche Unsicherheit hoch ist und Orientierung immer wertvoller wird, sind Bilder und Klänge mächtige Verstärker. Wer Strategie fühlen lässt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie gelebt wird. Genau darin liegt die Kraft dieses Ansatzes: Führung wird sichtbar – und hörbar.

Wie könnte sich ein Song für Sie bzw. Ihr Team anhören?
Wenn Sie Spaß daran haben, modern und wirksam zu führen, nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt zu uns auf. Ich freue mich darauf!“ Ihre
Bettina Bohlmann & Team

P.S. Die Nutzung von KI und die Neugierde, was damit alles möglich ist, gehört zu meinem Alltag. Dass der Song im Unternehmen echte Resonanz ausgelöst hat, zeigt auch, wie sehr Führung heute auch emotionale Formate braucht. Wir können die KIünstliche Intelligenz auch hierfür nutzen, wenn der Inhalt authentisch und der Beat ein guter ist.

Mein eigener Song – THE BRAVE GENERATION 2026 – hat allerdings sehr viele Versuche erfordert. Auch ich kann nämlich besser die Muster von anderen Menschen erkennen, als für mich selbst. Auch das macht Augenhöhe aus, oder? :-)

DER SONG, den man über den QR-Code downloaden kann, IST FÜR SIE / EUCH!

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