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Warum eine persönliche Leadership-Landscape so wirksam ist!

Ob Großkonzern oder Mittelstand: für das kommende Jahr werden Ziele definiert, Kennzahlen festgelegt, Budgets verabschiedet. Erfolg, Wachstum und Effizienz sind sauber beschrieben – und trotzdem bleibt im Führungsteam oft diffus, was darüber hinaus wirklich zählt. Genau hier setzt die persönliche Leadership-Landscape an.

Achtung: Die Landscape ist bewusst keine weitere PowerPoint-Folie und kein Strategiepapier. Sie ist ein großformatiges, visuelles Gesamtbild – ähnlich einem Wimmelbild – das die Themen sichtbar macht, die in den kommenden zwölf Monaten neben den Standards erfolgskritisch sind. Sie schafft Orientierung in einer Zeit, in der Führung längst nicht mehr nur Steuerung, sondern vor allem Sinnstiftung, Priorisierung und psychologische Sicherheit bedeutet. Hier vier wichtige Details:

Psychologisch wirksam: Das Gehirn denkt in Bildern, nicht in Bulletpoints
Aus der kognitiven Psychologie wissen wir: Komplexität wird deutlich besser verarbeitet, wenn Zusammenhänge räumlich und visuell dargestellt sind. Bilder aktivieren andere Hirnareale als Text – sie fördern Überblick, Mustererkennung und emotionale Verankerung.
Die Landscape bildet genau das ab. Und ist dabei sehr effizient. Führungskräfte erkennen sich selbst und die tatsächlichen Spannungsfelder wieder. Das erhöht Identifikation und reduziert Widerstand – ein zentraler Erfolgsfaktor für Veränderung.

Sozialpsychologisch relevant: Gemeinsame mentale Modelle
In Führungsteams scheitert Zusammenarbeit selten an fehlendem Willen, sondern an unterschiedlichen inneren Landkarten und vielen unverstandenen Worthülsen: Jeder meint etwas anderes, wenn er von „Fokus“, „Kultur“, „Effizienz“ oder „Transformation“ spricht.
Eine gemeinsam genutzte Landscape schafft einen guten Startpunkt für den Austausch und das gemeinsame Feilen zum Verständnis und das Finden von Prioritäten.
• Wo stehen wir gerade?
• Was hat dieses Jahr Vorrang – und was bewusst nicht?
• Welche Spannungen müssen wir aushalten, statt sie vorschnell zu glätten?
So entsteht Transparenz – nicht als Kontrolle, sondern als kollektive Klarheit.

Ökonomisch notwendig: Führung unter Dauerunsicherheit
Die aktuellen Anforderungen in der deutschen Wirtschaft sind geprägt von einem rauen Ton, von Kostendisziplin und gleichzeitigem Innovationszwang. Klassische Jahrespläne suggerieren Stabilität, die real nicht mehr existiert.
Die Leadership-Landscape bildet diese Realität ehrlicher ab: Sie zeigt Zielkonflikte, sie integriert harte Faktoren (Wettbewerbsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit, Kundenfokus) und weiche Faktoren (Führung, Zusammenarbeit, Lernfähigkeit). Und sie erlaubt Anpassung im Jahresverlauf, ohne die strategische Richtung zu verlieren. Damit wird Führung anschlussfähig an eine Wirtschaft, die weniger planbar, aber umso entscheidungsintensiver ist.

Führungskultureller Hebel: Von Perfektion zu Wirksamkeit
Ein zentrales Motiv vieler Landscapes ist der Abschied vom Perfektionsanspruch hin zu wirksamer Führung. Gerade im deutschen Kontext ist dieser Perspektivwechsel entscheidend: weniger Absicherung, mehr Verantwortung; weniger Detailtiefe, mehr Klarheit.
Die visuelle Metapher wirkt hier wie ein stiller Coach im Raum. Sie erinnert Führungskräfte täglich daran, woran sie ihre Energie ausrichten sollen – nicht nur an Zahlen, sondern an Haltung, Verhalten und Wirkung.

Praxiserprobt mit Begeisterungsfaktor
Als ich von etwa zehn Jahren die erste Landscape für (und mit) meinem Kunden entwickelt habe, war ich selbst sehr aufgeregt, ob das, was in der Theorie alles stimmt, in der Praxis auch funktioniert und die benötigte Wirkung zeigt. Es hat bereits damals alle Erwartungen übertroffen. Seitdem ist dieses Instrument in vielen Programmen (wiederholt) genutzt worden. Und so darf ich allen sagen, die skeptisch sind, ob diese Methode in ihrem Bereich funktioniert: Ja, unbedingt nutzen.

Die Landscape ist kein Kunstwerk zur Dekoration, sondern ein strategisches Führungsinstrument – sichtbar, authentisch und wirksam. Und die Zeichnungen spiegeln nicht nur die Persönlichkeit der Führungskraft wieder: sie zeigen auch Humor und das, was den Menschen wirklich ausmacht. Ein Beispiel für eine solche Landscape aus 2025 findet sich in der beigefügten Grafik.

Falls Sie auch dieses Instrument nutzen wollen, nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt zu uns auf. Ich freue mich auf das Bild, das Sie weiterbringt!“

Ihre
Bettina Bohlmann & Team

P.S. Vielen Dank an Andritz Schuler für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und die Freigabe zur Veröffentlichung der Landscape 2025.

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